Marktanteil von Handy-Bildsensoren im ersten Halbjahr veröffentlicht, Sony führt Samsung an zweiter Stelle
In der Anfangszeit betrugen die Linsenpixel von Smartphones meist nur etwa 3 bis 5 Millionen. Damals konnten Smartphones nur einfache tägliche Aufnahmen machen und waren für formelle Schießaufgaben einfach nicht kompetent. Heutzutage wird die Qualität von Handyobjektiven immer höher, mit Pixeln weit über 100 Millionen. Gleichzeitig entscheiden sich viele Fotografen auch für einfache Aufnahmeaufgaben für Smartphones. Kürzlich hat Strategy Analytics den neuesten Forschungsbericht „Smartphone Image Sensor Market Share Report for the First Half of 2021“ veröffentlicht. Mobile China nimmt Sie mit.

Die Daten zeigen, dass der weltweite Markt für Smartphone-Bildsensoren im ersten Halbjahr 2021 einen Gesamtumsatz von 7 Milliarden US-Dollar erzielt und der Umsatz um mehr als 10 % gestiegen ist. Unter ihnen belegte Sony mit einem Anteil von 42 % den ersten Platz. Dicht gefolgt von Samsung mit einem Anteil von 25 %. An dritter Stelle steht OmniVision mit einem Anteil von 13 %. Aus den obigen Daten ist ersichtlich, dass der Gesamtanteil dieser drei Hersteller 80% erreicht und die meisten Mobiltelefone Sensoren dieser drei Unternehmen verwenden.
Obwohl Sony auf dem Smartphone-Markt nicht gut abgeschnitten hat, wurden seine Handy-Bildsensoren immer vom Markt begrüßt. Zum Beispiel stammen die drei Rückfahrkameras von Apples jährlichem Flaggschiff iPhone 13 Pro Max alle von Sony.
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